Bus: Fahrplanänderungen wegen Personalengpässen

 

Bus: Fahrplanänderungen wegen Personalengpässen

Bis auf Weiteres kommt es auf zehn Buslinien zu Änderungen im Fahrplanangebot. Damit reagiert die MVG auf akute Engpässe beim Fahrpersonal. Ziel der Umstellung ist es, trotz des Personalmangels ein möglichst zuverlässiges Angebot zu fahren. Bundesweit kämpfen viele Verkehrsunternehmen mit Engpässen. Sie mussten in der jüngsten Vergangenheit deshalb ihr Angebot reduzieren. Die geänderten Fahrplandaten sind auch in der Verbindungsauskunft und in unseren Apps hinterlegt.

Die Aushänge an den Haltestellen werden ebenfalls ausgetauscht.

 

Folgende Linien sind betroffen

  • X30 (Harras – Arabellapark):  Montag bis Freitag alle 10 statt 6 bis 7 Minuten. Im Abschnitt Harras – Tegernseer Landstraße verkehren parallel die Linien 54 und 153.
  • X35 (Moosach – Alte Heide): Alle 20 statt 10 Min. Zwischen Olympia-Einkaufszentrum und Alte Heide fährt parallel der ExpressBus X36 alle 20 Min.
  • Bus 55 (Ostbahnhof – Waldperlach/Putzbrunn): Montag bis Freitag in den Hauptverkehrszeiten alle 6 bis 7 statt 5 Minuten.
  • Bus 58/68 (CityRing): Montag bis Freitag von ca. 9 bis 15 Uhr alle 10 statt 5 Minuten im Abschnitt Hauptbahnhof – Silberhornstraße
  • Bus 62 (Rotkreuzplatz – Ostbahnhof): Montag bis Freitag von ca. 9 bis 15 Uhr alle 10 statt 6 bis 7 Minuten.
  • Bus 100 (Ostbahnhof – Hauptbahnhof Nord): Montag bis Freitag von ca. 9 bis 15 Uhr und am Wochenende alle 20 statt 10 Minuten. Abschnittsweise parallel fahren die Linien U4/U5, 54, 58/68.
  • Bus 145 (Ostbahnhof – Fasangarten): Sonntags alle 20 statt 10 Minuten (z. T. mit größeren Bussen).
  • Bus 155 (Max-Weber-Platz – Emdenstraße): Samstags alle 20 statt 10 Minuten (z. T. mit größeren Bussen).
  • Bus 168 (Nymphenburg Süd – Wastl-Witt-Straße): Montag bis Freitag von ca. 9 bis 15 Uhr und am Wochenende alle 20 statt 10 Minuten (z. T. mit größeren Bussen).
  • Bus 177 (Petuelring – Studentenstadt): Montag bis Freitag von ca. 9 bis 15 Uhr alle 20 statt 10 Minuten.
     

Grund für den akuten Personalengpass ist der hohe Krankenstand. Hinzu kommt wie in vielen anderen Branchen der angespannte Arbeitsmarkt.

Die Fahrplanänderungen gelten bis auf Weiteres. Die Lage wird regelmäßig neu bewertet. Ziel ist, möglichst schnell wieder zum normalen Angebot zurückzukehren.

 

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