Tram Westtangente

 
 

Die Tram Westtangente: Fünf Münchner Stadtviertel wachsen näher zusammen

Die Tram Westtangente ist eines der wichtigsten Nahverkehrsprojekte Münchens. Sie sorgt für eine deutliche Verbesserung der Verkehrssituation im Münchner Westen. Dort verbindet sie fünf Stadtviertel direkt miteinander, beginnt dabei am Romanplatz in Neuhausen, verläuft über die Fürstenrieder Straße in Laim und endet an der Aidenbachstraße in Sendling.

Mit der Tram Westtangente entstehen neue, schnelle Direktverbindungen. Die Tram wird dank eigener Fahrspur pünktlicher und leistungsfähiger als die heutigen Busse. Darüber hinaus werten ein grünes Rasengleis, mehr Bäume und belebte Stadteilzentren die Umgebung auf. So profitieren Fahrgäste und Anwohner gleichermaßen.

Wir planen die neue Tramlinie im Jahr 2026 fertigzustellen. Aktuell bereiten wir das Planfeststellungsverfahren vor, das im Herbst 2019 starten soll.

 

Wieso ist das Projekt notwendig?

In 2018 lösten 122 Millionen Fahrgäste in München ein Ticket für die Trambahn - und damit eine Million mehr als im Vorjahr. Das Bevölkerungswachstum wird die Nachfrage nach dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) - auch im Münchner Westen - weiter ankurbeln.

Verkehrskollaps mit attraktivem ÖPNV abwenden

Eng damit verbunden ist das verkehrspolitische Ziel der Landeshauptstadt München, dass mehr Menschen auf das Auto verzichten und umweltverträgliche Verkehrsträger wie den ÖPNV nutzen. Nur so wird der Autoverkehr reduziert und die Luft besser.

Dazu braucht es ein attraktives ÖPNV-Angebot, für das die Tram Westtangente ein zentraler Bestandteil ist. Denn die Tram hat in München hohe Sympathiewerte. Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Tram auf gleicher Strecke im Vergleich zum Bus etwa ein Drittel mehr Fahrgäste anzieht. Dieser sogenannte „Schienenbonus“ und die im Vergleich höhere Kapazität helfen mehr Fahrgäste mit dem ÖPNV zu bewegen und der Zunahme des Autoverkehrs entgegenzuwirken. Dank eigener Fahrspur in der Straßenmitte ist die Tram schneller, pünktlicher, verlässlicher und damit attraktiver als die übrigen Verkehrsmittel auf der Straße.

Zukunftssicheres Verkehrsmittel für lokales städtebauliches Wachstum

Insbesondere entlang der geplanten Strecke der Tram Westtangente entstehen Wohnungen und Arbeitsplätze, was unweigerlich zu einem höheren Bedarf an Mobilität führt. Mit der 2. S-Bahn-Stammstrecke werden am S-Bahnhof Laim deutlich mehr Fahrgäste ein-, aus- oder umsteigen. Sie sollen schnellere Verbindungen in den Norden nach Neuhausen und Schwabing sowie den Süden nach Laim, Hadern und Sendling nutzen können.

An der Drygalski-Allee entsteht zudem ein neues Quartier für Wohnen und Arbeiten. Der Ratzinger Platz sowie das Gelände rund um die Station Aidenbachstraße sollen ebenfalls neugestaltet und bebaut werden. Mehr Autos oder Busse würden hier die Verkehrsproblematik nur weiter verschärfen.

Verkehrssimulationen zeigen, dass die Tram Westtangente den zusätzlichen Bedarf an Mobilität im Gegensatz zu Auto und Bus bedarfsgerecht abdecken kann. Ein Grund ist, dass eine Tram so viele Personen befördern kann, wie zwei Gelenkbusse oder 145 Pkw und somit den Straßenraum effektiver nutzt (siehe Abbildung rechts). Und sie kann zukünftig sogar noch mehr leisten, wenn der Takt verdichtet und/oder längere Trambahnen eingesetzt werden. Dem Einsatz von Autos und Bussen sind dagegen räumliche Grenzen gesetzt.

Belastung für Anwohner effektiv reduzieren

Ohne die Tram Westtangente stiege die Verkehrsbelastung insbesondere für die Anwohner stark an, da mehr Autos und ggf. mehr Busse unterwegs wären. Die Folge: mehr Stau, Abgase, Staub und Lärm. Konflikte zwischen verschiedenen Verkehrsteilnehmer, bspw. zwischen ein- und aussteigenden Busfahrgästen und „ausgebremsten“ Radfahrern, würde zunehmen. Abhilfe schafft die Tram, da sie Verkehr von der Straße auf die Schiene verlagert, die Zunahme der Verkehrsbelastung abmildert und Konflikte zwischen Verkehrsteilnehmer aufgrund der gesonderten Lage in der Straßenmitte entschärft.

 

Die Vorteile auf einen Blick


Die Tram Westtangente

  • …bringt Fahrgäste im Münchner Westen schneller, verlässlicher, pünktlicher und komfortabler an ihr Ziel.
  • …bietet zahlreiche neue Direktverbindung von Schwabing bis nach Sendling und macht Umwege über die Innenstadt überflüssig.
  • …transportiert mehr Fahrgäste als Auto oder Bus und benötigt dabei weniger Platz.
  • …ist zukunftssicher, da ihr Leistungsvermögen gesteigert werden kann.
  • …reduziert den Verkehr und damit Staub, Abgase und Lärm.
  • …vermeidet Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern.
  • …wertet die Umgebung durch ihr Rasengleis, attraktive Haltestellen und mehr Bäume auf.
  • …bietet die Chance, Stadteilzentren und Straßenräume aufzuwerten und zu beleben.
 

Wie die Tram Westtangente aussehen wird und was Rundherum geschieht

Die hier dargestellte und vom Stadtrat beschlossene Planung ist noch keine "baureife" Planung. Sie zeigt die Lage der Linie und Haltestellen sowie die Rad-, Fußweg- und Straßenführung. In Abstimmung mit dem Baureferat und dem Kreisverwaltungsreferat (Verkehrsaufsichtsbehörde) der Landeshauptstadt München wird die Planung verfeinert und dabei die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer möglichst gleichberechtigt berücksichtigt. Die Kosten werden nach derzeitiger Schätzung bei etwa 168 Millionen Euro liegen. 

 

 

Die Linie und ihre Wirkung im ÖPNV-Netz

Streckenverlauf Westtangente © MVG

Die Tram Westtangente verbindet die fünf Stadtbezirke Neuhausen-Nymphenburg, Laim, Hadern, Sendling-Westpark und Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln. Sie führt vom Romanplatz über die Wotan-, Fürstenrieder und Boschetsrieder Straße zum Ratzingerplatz und endet am U-Bahnhof Aidenbachstraße.

Die Linie ist ca. 8,25 Kilometer lang und hat voraussichtlich 17 Haltestellen. Damit wird das heute insgesamt 82 km lange Tramnetz um etwa zehn Prozent ausgeweitet. 

Auf ihrem Abschnitt ersetzt die Tram Westtangente den Metrobus 51 und verbindet verschiedene U-Bahn-Linien (U3, U5, U6), Tramlinien (12, 16/17, 18, 19) sowie den S-Bahn-Haltepunkt Laim.

Ihr Verlauf und die neuen Verbindungen von Schwabing über Neuhausen bis nach Laim und Sendling ermöglichen kürzere Reisezeiten - ohne Umsteigen und Umwege über die Innenstadt.

 

Verbindung nach Schwabing und Schienenbonus

Verbindung nach Schwabing mit der Tram Westtangente

Mit der Tram Westtangente soll die derzeit von Schwabing kommende und am Romanplatz endende Linie 12 auf der Tram Westtangente direkt bis zur Aidenbachstraße weiterfahren.

Prognosen bestätigen, dass die Tram Westtangente deutlich mehr Fahrgäste anziehen wird, als heute zwischen Romanplatz und Aidenbachstraße mit den Bussen der MVG unterwegs sind. Gleiches gilt für die bestehende Tramlinie 12 zwischen Romanplatz und Schwabing durch die Verlängerung nach Laim und Sendling.

 

Mehr Grün durch eigenes Rasengleis und bepflanzte Haltestellen

Beispiel Rasengleis © MVG

Die Tram wird auf der gesamten Strecke in der Straßenmitte geführt, fast überall getrennt vom Kfz-Verkehr auf einem Rasengleis. Die Tram ist dadurch pünktlich, wertet aber auch die Umgebung durch mehr Grün im bisher stark versiegelten Straßenraum auf. Nur in der Wotanstraße zwischen Kemnatenstraße und Hirschgartenallee fährt die Tram auf der Fahrbahn, um breitere Geh- und Radwege zu ermöglichen und Platz für neue Bäume zu schaffen.

Die Haltestellen der Westtangente verfügen über breite Wartebereiche mit Wartehalle, können fast alle mit Bäumen bepflanzt werden und entsprechen selbstverständlich den Standards der Barrierefreiheit. Gemeinsam mit dem Rasengleis verleiht dies der gesamten Tramtrasse einen grünen, urbanen Charakter.

Am S-Bahnhof Laim fährt die Tram Westtangente unter den Bahngleisen in einer sogenannten „Umweltverbundröhre“ hindurch. Dieser neue zweite Tunnel wird nur Fußgängern, Radfahrern, Bussen und Trambahnen zur Verfügung stehen und von der Deutschen Bahn im Rahmen der 2. S-Bahn-Stammstrecke errichtet.

Planungsprozess und Projekthistorie

Herbst 2019

Die Stadtwerke München werden die Planfeststellungsunterlagen ("Bauantrag") für die Tram Westtangente bei der Regierung von Oberbayern einreichen.

März 2018

Der Stadtrat genehmigt in einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Wirtschaft, des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung, des Bauausschusses sowie des Kreisverwaltungsausschusses den sogenannten Trassierungsbeschluss für die Neubaustrecke der Tram-Westtangente. In der Vollversammlung am 21.03.2018 hat der Stadtrats diesen Beschluss zur Einleitung des Genehmigungsverfahrens bestätigt. Damit konnte die Entwurfsplanung abgeschlossen und der Antrag auf Planfeststellung bei der ROB eingereicht werden.

 

Information, Dialog & Beteiligung

In den Jahren 2010 bis 2014 haben wir die Öffentlichkeit an den Planungen der Tram Westtangente mit zahlreichen Informations- und Dialogveranstaltung in den betroffenen Stadtbezirken beteiligt. Dabei hatten Verwaltung, Bezirksausschüsse, Interessenverbände und betroffene Bürger die Gelegenheit, lokales Wissen, Erwartungen, Befürchtungen und Ideen in die Planung einzubringen und zu diskutieren. Neben Informationsveranstaltungen führten wir Planungswerkstätten, Spaziergänge und Diskussionsrunden durch, um vielfältige Interessen und Perspektiven in die Planung miteinzubeziehen. Der intensive Dialog- und Beteiligungsprozess trug wesentlich dazu bei, dem Stadtrat eine überzeugende Trassierungsvariante vorlegen zu können, die dieser im März 2018 schließlich verabschiedete.

 

 

FAQs - häufig gestellte Fragen

Wieso ist eine Tram nötig, wo es doch bereits Busse gibt?

Entscheidend für diese Frage ist, wie viele Fahrgäste in Zukunft auf der Strecke erwartet werden. Da Münchens Bevölkerung weiterhin wächst, nimmt auch der Verkehr zu. Um die laut Prognosen in Zukunft zu erwartende Anzahl an Fahrgästen mit Bussen zu bewältigen, wären viel mehr Fahrzeuge erforderlich. Dies würde zu zusätzlichen Verkehrsproblemen führen. Obwohl heute auf der Fürstenrieder Straße in den Hauptverkehrszeiten teilweise alle drei Minuten ein Bus fährt, sind diese nicht zu allen Tageszeiten pünktlich und geraten an ihre Leistungsgrenze. Um eine ausreichende Zahl an Bussen einsetzen zu können, müssten durchgehende, autofreie Busfahrstreifen gebaut werden. Dadurch würden dem Kfz-Verkehr – genauso wie durch den Bau der Tram Westtangente– zwei Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung stehen. Zudem müssten die Fahrbahnflächen verbreitert werden, da die vorhandenen Kfz-Fahrstreifen für einen zuverlässigen und pünktlichen Busbetrieb zu schmal sind. Der Ausbau der Bus-Infrastruktur würde also ebenfalls umfangreiche Baumaßnahmen notwendig machen und Platz beanspruchen, wäre aber nicht so zukunftssicher wie die Tram. Die Tram stellt in Zukunft die bessere Alternative für die Lösung der Mobilitätsbedürfnisse dar, weil die Kapazität der Tram z.B. durch den Einsatz größerer Züge oder/und eine Verdichtung des Taktes noch erhöht werden könnte. Dafür sprechen auch der größere Komfort bei vergleichsweise hoher Reisegeschwindigkeit und die Pünktlichkeit.

Warum nicht einfach Busse mit Busanhängern (Buszüge) statt Tram?

Die bisher eingesetzten Fahrzeugtypen der Tram mit 220 Plätzen können gegenüber dem zweiteiligen Buszug bis zu 70% mehr Personen befördern. Entsprechend mehr Buszüge wären erforderlich, wenn statt der Tram Westtangente Busse eingesetzt würden. Neue, längere Trambahnen können sogar noch mehr Fahrgäste transportieren, wogegen Buszüge ihre maximale Fahrzeuglänge von 23 Meter erreicht haben. Selbst bei Einsatz von Buszügen ist der Busbetrieb in der Fürstenrieder Straße auf Dauer nicht zukunftsfähig. Er ermöglicht keine ausreichende Kapazität bei insgesamt kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen und damit keine wünschenswerte Verlagerung auf den öffentlichen Nahverkehr.

Wurden Alternativen zur Tram-Planung untersucht?

Ja. Die MVG hat untersucht, ob und wie das Bussystem zwischen Romanplatz, Laim und Aidenbachstraße verbessert werden könnte. Fazit: Die Tram stellt die bessere Alternative für den zunehmenden Mobilitätsbedarf im Münchner Westen dar. Im Gegensatz zum Bus ist sie zukunftssicher, da bei Bedarf mehr oder längere Züge eingesetzt werden können. Zudem ist die Tram komfortabler, schneller und pünktlicher. Ein vergleichbar leistungsfähiges Bussystem würde, wie auch die Tram, eigene Spuren benötigen. Zudem müsste eine viel größere Anzahl an Fahrzeugen eingesetzt werden, sodass letztlich wieder mehr Fahrzeuge auf der Straße wären und Verkehrsprobleme zunähmen. Allerdings würde der Bus weniger Personen anziehen und so die Zunahme des Autoverkehrs weniger stark abgemildert.

Entsteht durch die Tram Westtangente mehr Stau?

Nein! Verkehrsprognosen zeigen deutlich, dass mit Tram Westtangente die Zunahme des Autoverkehrs weniger stark ausfällt. Ohne Tram Westtangente steigt das Staurisiko also an, Lärm und Abgase nehmen zu. Grundsätzlich gilt: Ein attraktives ÖPNV-Angebot wie die Tram Westtangente veranlasst dazu, das eigene Auto eher stehen zu lassen. Auch nach dem Bau der Tram Westtangente wird für den Kfz-Verkehr genügend Fläche vorhanden sein. So werden beispielsweise in der Fürstenrieder Straße jenseits der Straßenkreuzungen insgesamt vier Fahrstreifen ausreichen. Bereits heute stehen hier zu den Hauptverkehrszeiten in Laim „nur“ vier Fahrstreifen zur Verfügung. Relevant für eine Staubildung ist ohnehin nicht die Anzahl der Fahrspuren „auf der Strecke“, sondern die Zahl der Spuren an den Kreuzungen wie auch die Länge der Grünphasen. (Vorstellen kann man sich dies wie bei einem Trichter: Dieser kann oben sehr groß sein, es passt aber nur mehr durch, wenn die Größe der Öffnung unten entsprechend groß ist). An den Kreuzungen wird es in den meisten Fällen mehr als vier Spuren geben, mit eigenen Spuren für Links- und Rechtsabbieger, je nach Belastung der einzelnen Fahrtrichtungen. Die Tram fährt mit dem Hauptstrom des Kfz-Verkehrs über die Kreuzungen, der Kfz-Verkehr wird also nicht ständig für die Tram angehalten.

Wird der Kfz-Verkehr durch die Tram-Haltestellen behindert?

Nein, denn die Tram fährt mit dem Hauptstrom des Kfz-Verkehrs über die Kreuzungen, der Kfz-Verkehr wird also nicht ständig für die Tram angehalten.

Verlagert sich der Kfz-Verkehr durch die Tram in die Wohnviertel?

Verkehrsprognosen zeigen keine nennenswerten Verlagerungen in das Straßennetz neben den Hauptverkehrsachsen durch den Bau der Tram Westtangente.

Entfallen durch die Tram Westtangente Parkplätze?

Auch nach dem Bau der Tram Westtangente soll in ihrem Umfeld genügend Parkraum vorhanden sein. Der Erhalt von ausreichendem Parkraum steht neben anderen Belangen bei allen Planungen mit im Fokus. Zählungen haben ergeben, dass die vorhandenen Parkmöglichkeiten im Umfeld der geplanten Trasse nicht voll ausgelastet sind. 

In der weiteren Planung wird in Abschnitten, in denen tageszeitlich Engpässe entstehen könnten, untersucht, wie das Parkraumangebot verbessert werden kann.

Werden für die Tram Bäume gefällt?

Nach dem aktuellen Planungsstand können insgesamt mehr neue Bäume gepflanzt werden, als geschützte Bäume nach Baumschutzverordnung für das Tramprojekt gefällt werden müssen. Die Planung gewährleistet die größtmögliche Schonung des Baumbestandes im Straßenraum. Auch wird darauf geachtet, dass zu fällende Bäume so weit wie möglich durch Neupflanzungen vor Ort ersetzt werden. Für unvermeidbare Verluste von Bäumen muss gem. Art. 6a des Bayerischen Naturschutzgesetzes ein Ausgleich bzw. Ersatz geleistet werden. Dies sieht auch die Baumschutzverordnung der Landeshauptstadt München vor, in deren Geltungsbereich der betroffene Baumbestand liegt.

Kontakt

Für Fragen oder Anregungen im Zusammenhang mit der Tram Westtangente wenden Sie sich bitte an den MVG Kundendialog unter kundendialog@mvg.de – wir bemühen uns, Ihre Frage schnellstmöglich zu beantworten.