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  6. FAQ zum neuer U-Bahn-Betriebshof in Neuperlach Süd

Wird der Betriebshof rund um die Uhr betrieben?

Derzeit ist kein durchgehender 24 Stunden-Betrieb vorgesehen. Geplant ist maximal ein Zwei-Schicht-Betrieb. Ein Betrieb in den Nachtzeiten zwischen 22:00 und 6:00 Uhr ist bis auf Weiteres nicht erforderlich.

Die Anlage wird jedoch schallschutztechnisch so geplant, dass sie bei künftigem Bedarf erweitert genutzt werden könnte.

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Warum ist ein zweiter U-Bahn-Betriebshof notwendig? Der bisher einzige U‑Bahn‑Betriebshof in Fröttmaning reicht langfristig nicht aus, um den wachsenden Fahrzeugbestand, das steigende Angebot der Münchner U‑Bahn sowie Instandhaltungsarbeiten im U‑Bahn‑Netz zuverlässig abzuwickeln. Außerdem ist ein zweiter Betriebshof mit Kapazitäten für die Wartung von U‑Bahn‑Fahrzeugen sowie der Tunnel‑ und Gleisanlagen notwendig, um den Betrieb langfristig stabil, leistungsfähig und zukunftssicher aufzustellen. Weitere Erläuterungen finden sich weiter oben auf der Projektseite.
Seit wann läuft das Projekt? Die Planungen für einen zweiten U‑Bahn‑Betriebshof am Standort Neuperlach Süd laufen seit Mitte der 2010er‑Jahre. Die Vollversammlung des Münchner Stadtrats hat den Standort im Jahr 2016 genehmigt. In den folgenden Jahren wurden die Planungen schrittweise erweitert: 2020 bat der Landkreis München darum, eine mögliche Verlängerung der U‑Bahn‑Linie U5 in Richtung Ottobrunn zu berücksichtigen. Zudem wurde die SWM vom Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr gebeten, den perspektivischen zweigleisigen Ausbau der S5 in die Planungen einzubeziehen. Im September 2023 gaben der Freistaat Bayern, der Landkreis München und die SWM gemeinsam eine Machbarkeitsstudie zum Neubau des U‑Bahn‑Betriebshofs, zum Ausbau der S5 sowie zur Verlängerung der U5 in den Landkreis München in Auftrag. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Warum wurde Neuperlach Süd als Standort gewählt? In einer Machbarkeitsstudie wurden nach einer überschlägigen Dimensionierung mögliche Standorte für einen zweiten U‑Bahn‑Betriebshof untersucht. Aufgrund des erforderlichen Flächenbedarfs konnte die technische Realisierbarkeit grundsätzlich nur für die Standorte Riem Ost und Neuperlach Süd festgestellt werden. Der Standort Riem Ost erweist sich jedoch im Vergleich zu Neuperlach Süd als deutlich ungünstiger. Er liegt am Endpunkt der U‑Bahn‑Linie zur Messestadt Riem. Insbesondere bei Großveranstaltungen wie Konzerten oder Messen sind dort regelmäßige Taktverdichtungen erforderlich, die die Streckenkapazität stark beanspruchen. Dadurch werden notwendige Betriebsfahrten sowie ungeplante Werkstattfahrten erheblich eingeschränkt. Insgesamt würde die netzseitige Lage zu einem unwirtschaftlichen und zugleich störungsanfälligen Betrieb führen. Hinzu kommt, dass am Standort Riem wertvolle ökologische Flächen und Biotope in Anspruch genommen würden. Aus betrieblichen, wirtschaftlichen und ökologischen Gründen scheidet der Standort Riem – ebenso wie andere Standorte im Stadtgebiet – daher für die Errichtung eines zweiten U‑Bahn‑Betriebshofs aus. Die einzig sinnvolle Standortoption ist Neuperlach Süd.
Warum wurden nicht Ottobrunn oder Taufkirchen als Standort gewählt? Ein Betriebshof im Landkreisgebiet Richtung Ottobrunn wäre erst nach einer Verlängerung der U5 realisierbar. Diese würde frühestens in den 2040er‑Jahren in Betrieb gehen. Der zusätzliche Betriebshof wird jedoch bereits deutlich früher, in den 2030er Jahren zwingend benötigt.
Wie wird der U-Bahn-Betriebshof Süd aussehen und was entsteht rundherum? Der Betriebshof wird größtenteils von einer Lärmschutzwand umschlossen und landschaftlich eingebettet. Lärmintensive Arbeiten finden in geschlossenen Gebäuden statt. Ergänzend sind umfangreiche Begrünungs‑ und Gestaltungsmaßnahmen geplant, um die Anlage gut in das Umfeld zu integrieren. Visualisierungen und weitere Erläuterungen finden sich weiter oben auf der Projektseite.
Hat der neue Betriebshof den gleichen Umfang wie der Betriebshof in Fröttmaning? Nein. Der geplante Betriebshof in Neuperlach Süd ist deutlich kleiner als der Betriebshof Fröttmaning und auf die Grundversorgung ausgelegt. Umfangreiche Instandhaltungsarbeiten, wie sie in Fröttmaning stattfinden (z.  B. Arbeiten an Drehgestellen), sind hier nicht vorgesehen.
Wie werden die Anwohner*innen vor lärmintensiven Anlagen (z. B. Abnahmegleis) geschützt? Beim Schallschutz ist entscheidend, welche Gesamtbelastung am Immissionsort, also direkt bei den Anwohner*innen ankommt. Hierfür erstellen Gutachter*innen ein Modell, das alle Emissionen berücksichtigt, die am Betriebshof durch verschiedene Lärmquellen entstehen. Zusätzlich werden alle relevanten Wohnhäuser einzeln in dieses Modell integriert. Die Einhaltung des jeweils für das Gebiet zulässigen Gesamtlärmpegels kann durch Maßnahmen direkt an der Quelle (z.  B. Gebäudehülle, Einhausung) oder durch übergreifende Maßnahmen (z.  B. Lärmschutzwand) erreicht werden. Entscheidend ist dabei, dass die Summe der Belastungen durch die Gesamtheit der Maßnahmen kompensiert wird und somit die zulässigen Grenzwerte bei den jeweiligen Anwohner*innen eingehalten werden.
Welche Maßnahmen sind zu Lärmschutz und Umwelt vorgesehen? Lärmschutz, Begrünung und ökologische Ausgleichsmaßnahmen, z.  B. durch die Neupflanzung von Bäumen, sind fester Bestandteil der Planung. Die Auswirkungen werden im Zuge der weiteren Planung durch verschiedene und umfangreiche Untersuchungen und Gutachten detailliert geprüft und unter Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben verbindlich berücksichtigt. Visualisierungen und weitere Erläuterungen finden sich weiter oben auf der Projektseite.
Wie wird der Betriebshof verkehrlich erschlossen? Die Zufahrt zum Betriebshof erfolgt über eine neue verkehrliche Erschließung, die den Verkehr geordnet und möglichst außerhalb der Wohnbereiche führen soll. Dazu wird eine verkehrstechnische Untersuchung durchgeführt, deren Ergebnisse in die weitere Planung einfließen und öffentlich vorgestellt werden, sobald sie vorliegen. Visualisierungen und weitere Erläuterungen finden sich weiter oben auf der Projektseite.
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