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U-Bahn-Ausbau: Neuer Betriebshof in Neuperlach Süd

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Gut zu wissen: Machbarkeitsstudie U5/S5 und Betriebshof Neuperlach Süd

In einer Machbarkeitsstudie wird derzeit untersucht, wie eine mögliche Verlängerung der U5 Richtung Ottobrunn, der zweigleisige Ausbau der S5 und der Neubau des U-Bahn-Betriebshofs in Neuperlach Süd sinnvoll miteinander verknüpft werden können. Sie ist ein wichtiger Schritt, um die Planungen für ein modernes und zukunftsweisendes Neuperlach Süd weiter voranzutreiben.  

Die Ergebnisse dieser Studie können voraussichtlich 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.  

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Wieso ist das Projekt notwendig?

Der Fröttmaninger Betriebshof wurde in den 70er-Jahren gebaut und in den 80er-Jahren erweitert. Niemand ahnte damals, wie erfolgreich die Münchner U-Bahn sich entwickeln würde. Die Kehrseite der Medaille: Es fehlen schon heute Abstellgleise, so dass Züge zunehmend im Netz abgestellt werden müssen. Der Standort Fröttmaning braucht daher dringend Entlastung. Weitere Abstellgleise sind erforderlich, damit die U-Bahn auch mittelfristig weiter wachsen kann.

Die Fröttmaninger Werkstätten sind inzwischen vollständig ausgelastet, da immer mehr U-Bahnen im Einsatz sind, um einen dichten Takt anbieten zu können. Darüber hinaus ist die Werkstatt auf die Wartung und Reparatur der alten U-Bahnen ausgelegt, die aus drei einzelnen Wägen bestehen. Die neuesten U-Bahnen dagegen bestehen aus einem durchgängigen Langzug und benötigen längere Wartungsgleise. Der neue Betriebshof in Neuperlach wird daher moderne Werkstätten für diese Züge bereitstellen. Während eines späteren Umbaus und Modernisierung des Betriebshofs Fröttmaning stehen dort zusätzlich weniger Wartungskapazitäten bereit.  

Der Betriebshof Fröttmaning liegt weit im Norden Münchens. U-Bahnen können nur in den Betriebshof ein- oder ausfahren, wenn die U6 zu diesem Zeitpunkt im 10-Minuten-Takt verkehrt. Die Folgen sind mehrstündige Fahrzeiten und ein hoher Organisationsaufwand.

Hinzu kommt, dass die U-Bahnen aus dem Betriebshof Fröttmaning nur über ein einziges sogenanntes „Zulaufgleis“ auf die Strecke der U6 gelangen. Sollte dieses geplant (aufgrund von notwendigen Wartungen) oder ungeplant (Störungen) unterbrochen oder blockiert werden, stünden bereits nach wenigen Tagen nicht mehr genügend Züge zur Verfügung. Auch ein kompletter Stillstand des U-Bahn-Betriebs wäre dann möglich. Nur mit einem zweiten Betriebshof in einer für das U-Bahnnetz günstigen geographischen Lage lassen sich die Risiken minimieren. 

Die Lage des Betriebshofs Nord wirkt sich auch nachteilig auf die Instandhaltung der Schienen, Elektronik und Bauwerke aus. Das U-Bahnnetz wird immer stärker beansprucht, gleichzeitig aber auch älter und reparaturbedürftiger. Zusätzlich befinden sich die Erweiterungen nach Martinsried und Pasing bereits im Bau. Die für Reparaturen eingesetzten Arbeitsfahrzeuge (siehe Foto) starten in der Nacht stets in Fröttmaning und müssen teilweise weite Wege zu ihrem Einsatzort zurücklegen. Dadurch bleibt weniger Zeit, um Reparaturen durchzuführen.

© MVG

Um die Netzinstandhaltung abzusichern und zu optimieren, ist ein zweiter Infrastruktur-Stützpunkt im Südosten notwendig. Reparatur und Wartung gehen zügiger vonstatten, sobald sich die Arbeitsfahrzeuge ihren Einsatzorten im U-Bahnnetz aus zwei Richtungen nähern können. 

Wie der U-Bahnbetriebshof Süd aussehen wird und was ringsherum geschieht

Der Betriebshof Süd wird mehrere Gebäude und Anlagen beherbergen. Mit einer Fläche von 92.000 Quadratmetern wird er deutlich kleiner als der Betriebshof Nord in Fröttmaning sein. Darüber hinaus wird sich der Verlauf der umliegenden Straßen verändern. 

© RPB Rückert GmbH/ SWM

Der Betriebshof wird an der Arnold-Sommerfeld-Straße in Neuperlach errichtet. Das Herzstück des Standorts ist die Werkstatthalle. An vier Arbeitsständen werden unsere Züge hier künftig gewartet und repariert. In einem Anbau (Randbau) ist der Haupteingang des U-Bahn-Betriebshofs geplant. Angrenzend das Lager, die Abstellanlage für 29 Langzüge der neusten Generation sowie eine Waschhalle. 

Westlich davon befindet sich die Fahrzeughalle, aus der zukünftig U-Bahn-Arbeitsfahrzeuge ausrücken, um die Instandhaltung des Netzes zu garantieren. Sie sind notwendig, um beispielsweise Schienen entlang der Strecken zu richten. 

Ein Notstromaggregat befindet sich im benachbarten Gebäude. Zahlreiche Büros, Werkstätten und Technikräume werden wiederum in einer Infrastrukturhalle untergebracht sein.

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Draufsicht_UBH2.png (PNG 1,275 MB) © RPB Rückert GmbH
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Die Rahmenplanung rund um den Betriebshof basiert auf dem Planungsstand 2021 und kann im Zuge der weiteren Planung und unter der Berücksichtigung der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie Ausbau U5/S5 angepasst werden.

Der Neubau ist in eine Rahmenplanung eingebettet. Das heißt, dass der Betriebshof städtebaulich und landschaftlich möglichst optimal in die Umgebung integriert wird. Welches Gebiet in der Rahmenplanung betrachtet wird, zeigt das Bild.

Rahmenplanungsgebiet und Baufeld des Betriebshofs Süd © MVG

Die Planungen zur öffentlichen Erschließung des Betriebshofs konkretisieren den zukünftigen Verlauf von Straßen und Wegen. An folgenden Straßen werden Änderungen vorgenommen:

  • Der Lise-Meitner-Weg wird über eine östlich des Betriebshofs verlaufende Straße an die Arnold-Sommerfeld-Straße angeschlossen.
  • Zudem wird eine Fuß- und Radwegrampe zum Geh- und Radweg in der Arnold-Sommerfeld-Straße führen.
  • Die Arnold-Sommerfeld-Straße verläuft nahe des heutigen Bestands.
  • Der Abschnitt zwischen S-Bahn-Damm und Siemens-Parkplatz wird tiefergelegt. Die Arnold-Sommerfeld-Straße führt somit unter dem Betriebshof und dem bestehenden S-Bahn-Gleis hindurch. 
  • Es sind Rad- und barrierefreie Gehwege entlang der Straße geplant.
  • Der heutige Bahnübergang über das Gleis der S5 entfällt aufgrund der Tieflage. 
     
  • Für eine optimale Verkehrsanbindung soll die Arnold-Sommerfeld-Straße zukünftig durch eine Unterführung unterhalb der Gleisanlagen verlaufen.
© Werner Consult Ziviltechniker GmbH
© Werner Consult Ziviltechniker GmbH
  • Die Rotkäppchenstraße verläuft zukünftig parallel zum S-Bahn-Gleis und mündet in Tieflage in die Arnold-Sommerfeld-Straße. 
  • Es sind Rad- und barrierefreie Gehwege entlang der Straße geplant.
  • Der heutige Bahnübergang über das Gleis der S5 und und der Anschluss an die Carl-Wery-Straße entfallen.

Die bestehenden Rad- und Fußwege werden in den Planungen berücksichtigt und die gewohnten Verbindungen sollen weitgehend erhalten bleiben oder verbessert werden. So wird es zum Beispiel möglich sein, den U- und S-Bahnhof Neuperlach Süd von Waldperlach oder Neubiberg kommend weiterhin zu Fuß oder per Rad zu erreichen.

Grundsätzlich statten wir alle Straßen mit Rad- und barrierefreien Gehwegen aus und planen dabei im Sinne der Radwegekonzepte der Landeshauptstadt München und der Gemeinde Neubiberg. Darüber hinaus haben wir untersuchen lassen, wie sich der Betriebshof auf das Verkehrsaufkommen vor Ort auswirkt. Diese Untersuchung hat ergeben, dass der Betriebshof keinen nennenswerten Mehrverkehr auslöst. 

Umwelt-, Natur- und Lärmschutz

Beim Bau des Betriebshofs Süd setzen wir gezielte Maßnahmen zum Schutz von Umwelt, Natur und Anwohner*innen um.

Beim neuen U-Bahn-Betriebshof spielt der Lärmschutz eine zentrale Rolle. Es ist unser Ziel, die Anwohner*innen vor Ort effektiv vor jeglichem Lärm, der durch die Anlagen oder den Betrieb der U-Bahn entsteht, zu schützen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir ein detailliertes Lärmgutachten für den geplanten Standort anfertigen lassen. Auf Grundlage dieses Gutachtens setzen wir spezifische Schutzmaßnahmen um, um den rechtlichen Anforderungen zum Schutz vor Schallimmissionen gerecht zu werden und die Ruhe in der Umgebung zu gewährleisten:

Für die Gebiete rund um Waldperlach und Neubiberg gelten zum Beispiel strenge Lärmgrenzen. Am Tag dürfen 50 Dezibel und in der Nacht 35 Dezibel nicht überschritten werden – Werte, an die wir uns selbstverständlich halten.

Als wichtigste Schutzvorkehrung errichten wir drei jeweils acht Meter hohe Lärmschutzwände, die den Betriebshof auf einer Länge von mehreren hundert Metern umgeben werden. Diese Wände werden nicht nur zur Lärmdämmung beitragen, sondern auch an vielen Stellen begrünt.

Um die Betriebssicherheit zu gewährleisten, legen die Züge nach einem Werkstattaufenthalt Testfahrten auf einem Abnahmegleis zurück. Die geplante Lage dieses Gleises zeigt die Grafik unten. Es hat eine Länge von ca. 900 Metern und endet vor der Grenze zu Neubiberg. Bei Testfahrten erreichen die U-Bahnen dort eine Prüfgeschwindigkeit zwischen 30 und 60 km/h. Das Abnahmegleis im bestehenden Betriebshof in Fröttmaning ist etwa 1,7 Kilometer lang und wird mit bis zu 80 km/h befahren.

SWM und MVG haben 2021 insgesamt drei Ortstermine im Betriebshof Nord in Fröttmaning angeboten, um den künftigen Anwohner*innen und politischen Vertreter*innen den aktuellen Planungsstand zu erläutern und Testfahrten zu demonstrieren. Dabei fielen die U-Bahnzüge vom Typ C2 durch eine sehr spezifische Geräuschentwicklung auf. Wie im Juni 2021 angekündigt wurde die Schallschutzplanung daher fortgeschrieben. Ergebnis: Am Abnahmegleis werden Lärmschutzwände errichtet. Damit kann der Schallschutz voraussichtlich deutlich verbessert werden.

Der Bau des U-Bahn-Betriebshofs Süd wird durch umfangreiche Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen begleitet. Über mehrere Jahre hinweg wurden durch Fachbehörden und Gutachter detaillierte Bestandsaufnahmen von Tier- und Pflanzenarten durchgeführt. Auf dieser Grundlage bewertet ein Artenschutz-Gutachten die Auswirkungen des Vorhabens und legt konkrete Schutz- und Minderungsmaßnahmen fest.

Im landschaftspflegerischen Begleitplan werden zusätzlich Maßnahmen zur Vermeidung und Minimierung von Eingriffen entwickelt. Unvermeidbare Beeinträchtigungen werden systematisch bilanziert und durch geeignete Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen.

Für den Betriebshof Süd wird eine eigenständige Grünplanung umgesetzt, die Klima- und Artenschutz mit einer hochwertigen Gestaltung verbindet. Vorgesehen ist die Pflanzung zahlreicher heimischer Baum-, Hecken- und Pflanzenarten, die den Betriebshof optisch abschirmen und neue Lebensräume für Tiere schaffen.

Ergänzt wird dies durch die Begrünung von Gebäudedächern und Lärmschutzwänden. Insgesamt wird die Fläche dadurch ökologisch aufgewertet und künftig wirksamer genutzt als im heutigen Zustand.

Information, Dialog und Beteiligung

Wir legen im Rahmen des Projekts Betriebshof Süd großen Wert darauf, Anwohner*innen, Interessensgruppen und politische Vertreter*innen umfassend zu informieren. Darüber hinaus wollen wir stetig im Dialog mit den Anwohner*innen sein und diese, soweit möglich, am Planungsprozess beteiligen. 

Um verständliche, verlässliche und substanzielle Information liefern zu können, müssen die Ergebnisse der Planungen vorzeigbar und belastbar sein. Die Zeit, die nötig ist, um diese Pläne zu erarbeiten, ist nicht immer deckungsgleich mit den zeitlichen Abständen, in denen Anwohner und Interessensvertreter informiert werden wollen. Dafür bitten wir um Verständnis. 

Zeitpunkt Thema und Art der Veranstaltung
Nach Veröffentlichung Machbarkeitsstudie Öffentliche Informationsveranstaltung zur Machbarkeitsstudie und aktuellen Planungsstand
Seit 2021 Regelmäßige Austauschtermine und Workshops mit den Bürgerinitiativen, dem Stadtrat und betroffenen Anwohner*innen. 
12.05.2021 Öffentliche Informationsveranstaltung zum Projektvorhaben von SWM/MVG, dem Referat für Planung und Bauordnung, dem Bezirksausschuss 16 und verschiedenen Experten*innen.
Kontakt

Für Fragen oder Anregungen im Zusammenhang mit dem Betriebshof Süd wenden Sie sich bitte an den MVG Kundendialog unter kundendialog@mvg.de – wir bemühen uns, Ihre Frage schnellstmöglich zu beantworten.

FAQ - häufige Fragen und Antworten

Alle ansehen

Der bisher einzige U‑Bahn‑Betriebshof in Fröttmaning reicht langfristig nicht aus, um den wachsenden Fahrzeugbestand, das steigende Angebot der Münchner U‑Bahn sowie Instandhaltungsarbeiten im U‑Bahn‑Netz zuverlässig abzuwickeln. Außerdem ist ein zweiter Betriebshof mit Kapazitäten für die Wartung von U‑Bahn‑Fahrzeugen sowie der Tunnel‑ und Gleisanlagen notwendig, um den Betrieb langfristig stabil, leistungsfähig und zukunftssicher aufzustellen.

Weitere Erläuterungen finden sich weiter oben auf der Projektseite.

Beim Schallschutz ist entscheidend, welche Gesamtbelastung am Immissionsort, also direkt bei den Anwohner*innen ankommt. Hierfür erstellen Gutachter*innen ein Modell, das alle Emissionen berücksichtigt, die am Betriebshof durch verschiedene Lärmquellen entstehen. Zusätzlich werden alle relevanten Wohnhäuser einzeln in dieses Modell integriert.

Die Einhaltung des jeweils für das Gebiet zulässigen Gesamtlärmpegels kann durch Maßnahmen direkt an der Quelle (z.  B. Gebäudehülle, Einhausung) oder durch übergreifende Maßnahmen (z.  B. Lärmschutzwand) erreicht werden. Entscheidend ist dabei, dass die Summe der Belastungen durch die Gesamtheit der Maßnahmen kompensiert wird und somit die zulässigen Grenzwerte bei den jeweiligen Anwohner*innen eingehalten werden.

In einer Machbarkeitsstudie wurden nach einer überschlägigen Dimensionierung mögliche Standorte für einen zweiten U‑Bahn‑Betriebshof untersucht. Aufgrund des erforderlichen Flächenbedarfs konnte die technische Realisierbarkeit grundsätzlich nur für die Standorte Riem Ost und Neuperlach Süd festgestellt werden.

Der Standort Riem Ost erweist sich jedoch im Vergleich zu Neuperlach Süd als deutlich ungünstiger. Er liegt am Endpunkt der U‑Bahn‑Linie zur Messestadt Riem. Insbesondere bei Großveranstaltungen wie Konzerten oder Messen sind dort regelmäßige Taktverdichtungen erforderlich, die die Streckenkapazität stark beanspruchen. Dadurch werden notwendige Betriebsfahrten sowie ungeplante Werkstattfahrten erheblich eingeschränkt. Insgesamt würde die netzseitige Lage zu einem unwirtschaftlichen und zugleich störungsanfälligen Betrieb führen. Hinzu kommt, dass am Standort Riem wertvolle ökologische Flächen und Biotope in Anspruch genommen würden.

Aus betrieblichen, wirtschaftlichen und ökologischen Gründen scheidet der Standort Riem – ebenso wie andere Standorte im Stadtgebiet – daher für die Errichtung eines zweiten U‑Bahn‑Betriebshofs aus. Die einzig sinnvolle Standortoption ist Neuperlach Süd.

Die Planungen für einen zweiten U‑Bahn‑Betriebshof am Standort Neuperlach Süd laufen seit Mitte der 2010er‑Jahre. Die Vollversammlung des Münchner Stadtrats hat den Standort im Jahr 2016 genehmigt.

In den folgenden Jahren wurden die Planungen schrittweise erweitert: 2020 bat der Landkreis München darum, eine mögliche Verlängerung der U‑Bahn‑Linie U5 in Richtung Ottobrunn zu berücksichtigen. Zudem wurde die SWM vom Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr gebeten, den perspektivischen zweigleisigen Ausbau der S5 in die Planungen einzubeziehen.

Im September 2023 gaben der Freistaat Bayern, der Landkreis München und die SWM gemeinsam eine Machbarkeitsstudie zum Neubau des U‑Bahn‑Betriebshofs, zum Ausbau der S5 sowie zur Verlängerung der U5 in den Landkreis München in Auftrag. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ein Betriebshof im Landkreisgebiet Richtung Ottobrunn wäre erst nach einer Verlängerung der U5 realisierbar. Diese würde frühestens in den 2040er‑Jahren in Betrieb gehen. Der zusätzliche Betriebshof wird jedoch bereits deutlich früher, in den 2030er Jahren zwingend benötigt.

Alle ansehen

Projektarchiv

Downloads

Änderung Flächennutzungsplan - Stadtratsbeschluss 2021
PDF • 0,06 MB
Änderung Flächennutzungsplan - Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung 2021
PDF • 0,13 MB
Präsentation Infoveranstaltung 2021
PDF • 10,76 MB
Stadtratsbeschluss 2020 - Neubau eines zweiten U-Bahn-Betriebshofes in Neuperlach Süd
PDF • 0,06 MB
Beschluss des gemeinsamen Ausschusses für Arbeit und Wirtschaft und Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung 2020
PDF • 2,53 MB
Stadtratsbeschluss 2018 - Rahmenplanung und Sachstand der Planung zum Neubau
PDF • 2,75 MB
Frage-Antwort-Dokumentation Teil 2
PDF • 0,34 MB
Frage-Antwort-Dokumentation Teil 3
PDF • 0,24 MB
Frage-Antwort-Dokumentation Teil 4
PDF • 0,14 MB
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